Katrin Ingenerf

Psychotherapeutische Privatpraxis

Karlsruhe

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein anerkanntes und wissenschaftlich fundiertes Richtlinienverfahren, das der psychodynamischen Ausrichtung zuzuordnen ist.  

Psychodynamik:

Mit Hilfe der Psychodynamik betrachtet der Therapeut im Therapieprozess, wie die innere Kräfte der Seele das Erleben, die Gefühle und das Verhalten des Patienten beeinflussen. Oftmals sind es unbewusste Motive, Fantasien und Wünsche, die als lenkende Bestandteile des menschlichen Verhaltens betrachtet werden können. So kann auch der unbewusste Wunsch nach Zuwendung und Anerkennung das Verhalten von Menschen in zwischenmenschlichen Beziehungen stark beeinflussen. Nicht selten führt dies zu Konflikten, da dieses Verhalten von anderen oftmals nicht richtig verstanden werden kann. 

Symptomatik:

Die sichtbar werdenden Symptome können als ein Signal für vorhandene innere Konflikte verstanden werden. Die Ausprägung der Symptome variiert in der Art (psychisch/körperlich) und Intensität stark.

Ursache:

Oftmals liegt der Auslöser für das vorhandene Leiden in der Gegenwart und kann teilweise auch von einem Patienten konkret benannt werden (z.B. Eheprobleme, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, körperliche Symptomatiken), jedoch liegt die eigentliche Ursache oftmals in der Kindheit.

Frühe Erfahrungen (z.B. mit Beziehungen und Konflikten, durch traumatische Ereignissen) beeinflussen nachhaltig, wie wir heute den Kontakt zu Anderen gestalten und wie wir Probleme lösen. Aber auch der Umgang mit uns selbst kann betroffen sein.

 

Behandlungsziel:

Das Ziel liegt der Therapie liegt im Begreifen und Überwinden von zurückliegenden Prägungen, um die belastenden Symptome in der Gegenwart zu verstehen, dahinterstehende Kräfte (z.B. Motive, Affekte) zu versprachlichen und Widerstände aufzulösen. Es geht also um das Bewusstwerden unbewusster Kräfte. Hierfür setze ich unterschiedliche Methoden ein, die ich individuell auf Ihre Lebensgeschichte anpassen werde. 

Therapeuten-Patienten Beziehung:

Der Grundstein für das therapeutische Arbeiten stellt die Beziehung zwischen mich als Therapeutin und Ihnen als Patient dar. Problematikenn und Konflikte kommen auch in dieser Beziehung zum Vorschein (z.B. der Wunsch ernst genommen und gesehen zu werden) und können hier gemeinsam betrachtet und verstanden werden.  Dabei stehe ich Ihnen unterstützend als eine Art Wegbegleiter, der den „Scheinwerfer“ (die Aufmerksamkeit) auch auf die „blinden Flecken“ im Leben des Patienten richtet, zur Verfügung.